Ursa Minor – Björn Kleinhenz (Kritik)

Björn Kleinhenz Ursa Minor Kritik Cover

Björn Kleinhenz, mein absoluter Favorit unter den schwedischen Singer-Songwritern, hat am 20. November sein neues Album “Ursa Minor” veröffentlicht. Der Titel bedeutet übersetzt so viel wie “kleiner Bär” heißt und ein Sternzeichen des Nordhimmels. Der Musiker hat bereits unzählige EPs und Alben in Eigenregie aufgenommen und produziert. Als Vorbote auf das neue Album hatte er den Song “Jump” als Gratis-Track samt Video veröffentlicht. Die zehn neuen Songs sind im vergangenen Sommer im südschwedischen Mala entstanden. Dort hatte sich Kleinhenz mit seiner Band für eine Woche in einer alten Scheune eingeschlossen und das komplette Album aufgenommen. Die Streicher-Arrangements sind in diesem Frühjahr in Berlin geschrieben und mit einem Quartett aufgenommen worden.

“Ursa Minor” von Björn Kleinhenz

Für Kleinhenz ist “Ursa Minor” ein ganz persönliches Album geworden. Und zugleich eine echte Teamleistung. Denn alles Musiker, mit denen der Singer-Songwriter zusammengearbeitet hat, sind enge Freunde. Und diese verschworene Truppe hat es letztlich auch geschafft, die melancholische Stimmung der Songs auf die Platte zu bannen.

Was mir persönlich gut gefällt ist, dass Björn sich endlich mal wieder entschlossen hat, ein Album mit einer Band im Hintergrund aufzunehmen. Dadurch klingen seine Songs, die meiste jeder für sich ein kleines, fragiles Meisterwerk sind, noch ein ganzes Stück besser. Dass es der Schwede noch immer nicht zu größrer Bekanntheit geschafft hat, kann ich mir nur so erklären, dass er es weiterhin vorzieht, nur die Musik zu machen, die er am meisten liebt. Ohne Rücksicht auf Timelines, Abgabegristen und nervige Labelchefs, die einem im Nacken sitzen.

Wie man disen Zeilen bishr schon entnehmen konnte, bin ich also mal wieder begeistert von den neuen Songs. Ein Album, das ich jedem empfehlen kann, der er sich im Herbst mal gerne mit einem Glühwein oder einer heißen Schokolade auf dem Sofa gemütlich macht, um dabei ganz bewusst Musik zu hören. Und natürlich auch in fast allen anderen Lebenslagen kann man sich dieses und viele anderen Alben von Björn Kleinhenz anhören. Gerade dann, wenn man noch überhaupt gar nichts von ihm kennt. Meine persönlichen Anspieltipps auf “Ursa Minor” sind die Tracks “Lonely Hunter” , “Braveheart” und die Single “Jump”.

Ursa Minor: Tracklist
1. The Tree Of Sadness
2. Raymond
3. Lonely Hunter
4. The King Of The Clowns
5. Tageröd Struten
6. Braveheart
7. Demons
8. Ursa Minor
9. Jump
10. Before The Ride

Das neue Björn Kleinhenz Album “Ursa Minor” erscheint am 20. November 2015 bei Jellyfant Records.

Cover-Artwork: Emma Ekstam

Unter meinem Bett – Kinderlieder-Sampler (Kritik)

Unter meinem Bett Kinderlieder Sampler Compilation

Für den Kinderlieder-SamplerUnter meinem Bett” haben sich die vielleicht besten Singer-Songwriter der Republik zusammengefunden. Das Ziel des musikalischen Projekts: Neue Kinderlieder, die auch den Erwachsenen Spaß machen sollen. Denn viele der Künstler sind auch für die ältere Hörerschaft ein Begriff. Und viele der Eltern dürften schon einmal auf einem Konzert von Olli Schulz, PeterLicht, Pohlmann, Bernd Bergemann oder Die höchste Eisenbahn gewesen sein. Zumindest dann, wenn man auf diese Art der deutschen Pop-Musik steht, die etwas leiser daherkommt und gar nicht erst den Anspruch erhebt, dass man sie in den ganz großen Hallen spielt. Etwas nischig also.

Unter meinem Bett: Neuer Kinderlieder-Sampler

Nun kommen also diese Künstlern in den Genuss, zukünftig auch in den Kinderzimmern der Republik gehört zu werden. Oder eben im Auto, wenn sich die ganze Familie samt ihrer sieben Sachen zum Herbstspaziergang aufmacht oder in den Winterurlaub aufbricht. Ich persönlich habe mich schon entschieden und den Sampler in der Vinyl-Edition gekauft.  Und da dem Sampler in der Vinyl-Ausgabe auch noch auf CD beiliegt, kann man die Lieder also auch ganz entspannt im Auto oder dem tragbaren Ghettoblaster genießen.

Insgesamt ist das Projekt eine wirklich runde Sache, da vor allem Eltern in den Genuss kommen, und gemeinsam mit ihren Liebsten die Songs der deutschen Singer-Songwriter-Elite anhören können. Und gerade bei Kinderliedern tut ein wenig Abwechslung über die Jahre auch mal gut. Dass werden sich sicherlich auch viele Eltern denken und daher zugreifen. Denn schließlich will man ja nicht nur die Songs hören, die man schon selber als Kind im eigenen Kinderzimmer mit dem Kassettenrekorder gehört hat. Als Anspiel-Tipps empfehle ich “Der Tee von Eugenia”, “Maulwurf” und “Theme from Kommissar Ärmchen”, den Olli Schulz zuletzt auch immer wider in seiner Radioshow “Sanft und Sorgfältig” mit Jan Böhmermann promotet hatte.

Unter meinem Bett: Tracklist

1. Francesco Wilking & Moritz Krämer – Der Tee von Eugenia
2. Gisbert zu Knyphausen: Immer muss ich alles sollen
3. Bernd Begemann: Den ganzen Sommer lang
4. Desiree Klaeukens – Große Pause
5. Pohlmann – Maulwurf
6. PeterLicht – Gegenteiltag
7. Olli Schulz – Theme from Kommissar Ärmchen
8. Jan Plewka – Der grimmige alte Mann
9. Käptn Peng – Der Habicht und der Hahn
10. Clickclickdecker & Die Barneramas – Ich häng irgendwo dazwischen
11. Moritz Krämer & Francesco Wilking: Weil ich groß bin
12. Wolfgang Müller – Lied von den Wölfen
13. Nils Kippruch – Unter meinem Bett

Der Sampler “Unter meinem Bett” ist am 16. Oktober 2015 bei Tonpool Medien/Oetinger Audio Hörspiel erschienen.

Soundbar – Akita Mani Yo (Kritik)

Soundbar veröffentlichen "Akita Mani Yo"

Es ist wirklich nicht einfach den Sound der Band Soundbar zu beschreiben. So unterschiedlich klingen die Songs auf ihrem Debütalbum “Akita Mani Yo“. Beim Titel fällt nach einiger Recherche und beim Blick auf das Cover auf, dass die Indianer zum zentralen Thema der Platte zählen. Kein Wunder, tragen die Songs doch Namen wie “Wild Wild West”, “Mississippi” oder eben “Indianer”. Akita Mani Yo heißt in der Sprache der Navajo-Indianer übersetzt wiederum so viel wie: Ich wünsche dir alles Gute. Und das kann man der sechsköpfigen Indie-HipHop-Kombo wohl auch wünschen, wenn in der kommenden Woche der erste Longplayer in die Läden kommt. Soundbar, das sind zwei Rapper, eine Sängerin – begleitet von weiteren Musikern an Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug und Posaune. Mich persönlich hat der Sound gerade beim ersten Durchhören ein wenig an Seed, Culcha Candela oder auch Luis Laserpower (haben sich mittlerweile leider aufgelöst) erinnert.

Soundbar veröffentlichen ihr Debütalbum

Die Songs machen allesamt gute Laune, ohne dabei textlich zu überfordern. Und das ist eindeutig positiv gemeint. Darüber hinaus gibt es keine belehrenden Elemente oder verkopfte politische Botschaften, die dem Hörer den Zugang zur Musik erschweren könnten. Eine Tauglichkeit für das klassische Formatradio kann ich daher nicht verneinen. Das übergreifende Thema “Indianer” fasziniert auch dahingehend, dass es inhaltlich als verbindendes Element der eizelnen Songs auf der Platte dient. Der erste und letzte Track des Albums – in denen ein Erzähler zu Wort kommt – dienen als textliche Klammer, die den Hörer in die Welt der Kombo eintauchen lässt. Soundbar wollen eben nicht als eine billige Kopie einer erfolgreichen Band daherkommen, sondern ein eigenständiges Konzept abliefern. Und das besteht für mich aus einer guten Mischung aus poppigen Songs, aber auch viel Reggae und eben Hip Hop. Die Eigenständigkeit der Band bleibt zu jedem Moment auf dieser Platte gewahrt.

Auf “Candelistan”-Tour mit Culcha Candela

Richtig spannend dürfte es sein, die Band einmal in voller Aktion und mit richtiger Bühnenshow erleben zu dürfen. Und dazu wird es zeitnah auch zahlreiche Möglichkeiten geben. Denn direkt nach der Veröffentlichung von “Akita Mani Yo” geht es ab dem 20. Oktober als Support-Act auf die “Candelistan“-Tour von Culcha Candela. Dabei werden zahlreiche Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz bespielt. Wer die Band live erleben möchte, sollte sich also rechtzeitig um ein Ticket kümmern.

20.10. Werk 2, Leipzig
21.10. Capitol, Hannover
22.10. FZW, Dortmund
23.10. Modernes, Bremen
25.10. Docks, Hamburg
27.10. Batschkapp, Frankfurt
28.10. Maimarkt Club, Mannheim
29.10. Longhorn, Stuttgart
30.10. Bierhuebeli, Bern (CH)
1.11. Dynamo, Zürich (CH)
2.11. Stadthalle, Singen
3.11. Tonhalle, München
4.11. Ottakringer Brauerei, Wien (AT)
6.11. E-Werk, Erlangen
7.11. Hegelsaal, Bamberg
8.11. Freiheitshalle, Hof
9.11. Live Music Hall, Köln
10.11. Ringlokschuppen, Bielefeld
11.11. Columbiahalle, Berlin

Soundbar Akita Mani Yo Cover album Artwork
Akita Mani Yo: Das Debütalbum von Soundbar Bild: Intono Records

 

Das neue Album “Akita Mani Yo” erscheint am 16. Oktober 2015 bei Intono Records.

Akita Mani Yo: Tracklist

1. Akita Mani Yo
2. Mississippi
3. Über Flüsse
4. Lass Dich Fallen
5. Antiheld
6. Indianer
7. Wild Wild West
8. Alles Gut, Alles Okay
9. Typen Wie Wir
10. Für Dich
11. Nie Erwachsen
12. Generation X
13. Akita Mani Yo [Part 2]

Foto-Credit (oben): facebook.com/SoundbarRecords

Fraktus kündigen “Welcome to the Internet” an

Fraktus Welcome to the Internet Cover Album Artwork

Fraktus kündigen ihr neues Album “Welcome to the Internet” an, um – wie sie es persönlich ausdrücken – “abermals die Tür zur Zukunft einzutreten”. Wir können uns wohl wieder auf einiges gefasst machen. Allein das Cover-Artwork mit Fahrradhelm (erinnert optisch ein wenig an das Kraftwerk-Album “Tour de France”) lässt schon vieles erhoffen. Der Longplayer scheint am 27. November. Ab Januar 2016 gehen die drei Fraktur-Mitglieder Bernd Wand (Jacques Palminger), Dirk Eberhard “Dickie” Schubert (Rocko Schamoni) und Torsten Bage (Heinz Strunk) mit ihren neuen Songs auf Tour.

MS Dockville 2015: Mein Nachbericht (Bilder)

Jose Gonzales MS Dockville 2015 Bilder

Hach, was ist mir das Herz beim diesjährigen MS Dockville Festival aufgegangen. Zahlreiche tolle Bands, eine entspannte Atmosphäre und das wohl beste Festivalwetter seit Jahren am Reiherstieg in Hamburg-Wilhelmsburg. Obwohl dieses Mal die richtig großen Acts aus meiner Sicht fehlten, hat das Line-up wirklich überzeugt. Natürlich standen mit Interpol, Caribou, AnnenMayKantereit und José Gonzáles keine kleinen Acts auf den Bühnen. Aber dazu später mehr.

Dockville 2015: Highlights – Tag 1


Am Freitag ging es für mich persönlich am Vorschot mit dem Singer-Songwriter Andreas Moe los. Entspannter Schweden-Pop, wobei man sich die ersten Biere in der Sonne gönnen konnte. Nach einer knappen Stunde war dann Schluss. Bis zu den Auftritten von Interpol und AnnenMayKantereit, den beiden Headlinern des ersten Tages, war noch reichlich Zeit. Und so lauschte ich ein wenig den Klängen von Asgeir und Talisco und schaute natürlich auch im Nest bei der deutschen Techno-Hoffnung Felix Jaehn vorbei. Doch wirklich ergiebig war das nicht. Also doch noch einen Abstecher zu Suff Daddy in der Klüse und später dann noch Son Lux im Maschinenraum. Und dann war es endlich soweit: Interpol legten am Grossschot los – und enttäuschten maßlos. So eine steige und wenig mitreißende Performance habe ich wirklich selten auf einem Festival gesehen. Am Ende schien es so, dass im Publikum keiner mehr rockte oder wippte.

Also traf ich die einzig richtige Entscheidung und machte zum Vorschob rüber. Denn AnnenMayKantereit sind nicht zuletzt seit “Barfuß am Klavier” ein Live-Act, den man gesehen haben musste. Es war mein erstes Mal und ich war am Ende wunschlos glücklich. Danke dafür, Jungs!

Dockville 2015: Highlights – Tag 2

Nachdem uns der Shuttle am Vorabend heil nach Hause gebracht hatte und ich mit meiner Festivaltruppe ein ordentliches Frühstück mit allem Drum und Dran zu mir genommen hatte, machte ich mich erneut mit einem Wegbier auf den Weg nach Wilhelmsburg. Am Samstag standen für mich zahlreiche Deutschrap-Acts auf dem Programm, die ich mir unbedingt angucken wollte. Und der Plan ging auch nicht zuletzt auch deshalb auf, da einige meiner Mitstreiter auch ein großes Herz für Hip Hop und Rap haben. Chapeau!

Am Vorschot ging es also mit dem Münchener Rapper Fatoni los, der mit reichlich Wortwitz und auch klassischen Freestyle-Rao-Einlagen überzeugen konnte. Dann wären eigentlich Zugezogen Maskulin dran gewesen, doch meine Reisegruppe und ich zogen es vor, den Nachmittag mit Speis und Trank auf den Stufen bei der Klüse zu verbringen und den Klängen von Volts und All We Are am Maschinenraum zu lauschen. Auch gut. Denn danach konnte man sich den Auftritt der Zeckenrapper von der Antilopen Gang am Vorschot angucken. Ein total professioneller und mitreißender Auftritt der Jungs, die schon am frühen Abend so ziemlich alles gaben und die Masse durchgeschwitzt und heiser zurückließen.

Danach ein kurzer Abstecher zu Django Django und zur Fressmeile am Grossschot. Und dann war Prinz Pi an der Reihe, der mit Band und neuem Material aus seinem kommenden Album die Besucher in Trance versetzte. Einigen stieg jetzt schon der Alkohol zu Kopfe – die Sanis rückten aus und machten das Beste aus einer beschissenen Situation. Dann ging es zum Highlight des Abends am Vorschot – Mastermind Caribou hatte zur Session am Grossschot geladen und legte einen minutiös geplanten Auftritt hin, der sich gegen Ende des Sets immer weiter steigerte. Grandios abgeliefert. Aber da hatten die Festivalbesucher noch nicht de “schönen General”, Romano gesehen. Der Rapper aus Berlin Köpenick hat sein erstes Album in den Startlöchern und konnte mit Songs wie “Metallutte”, “Brenn die Bank ab” und “Klaps auf den Po” für einige Lacher sorgen. Auch musikalisch sehr unterhaltsam, was der Glanjackenträger da zum Besten gab. Dann war für mich Schluss und es ging mit dem Shuttle ab zur Bahn, umsteigen, laugen – und schließlich pennen.

Dockville 2015: Highlights – Tag 3

Dritter und letzter Tag und es hatte noch immer nicht geregnet, was durchaus beachtlich ist, wenn man das Hamburger Festivalwetter kennt. Aber Schwamm drüber, der Wettergott war auf unserer Seite und wir durften weiter feiern. Doch am Sonntag ließ ich es ganz gemütlich angehen und so fuhren wir mit dem Auto (!) zum Gelände, was sich als gute Entscheidung entpuppte. Schließlich ist man auch keine 20 mehr. So blöd das klingt, so wahr ist es leider. Und so machte ich mir einen entspannten Nachmittag bei HVOB und dem Alle Farben DJ-Set, um danach direkt zu den Young Fathers zu gehen. Kannte ich bisher nicht, würde ich mir auf Platte wohl auch nicht anhören, aber live war das am Sonntag mit dem bisschen Sonne im Gesicht gut auszuhalten. Highlight für mich an diesem Tag waren definitiv Die Orions, die mit ihrem mitreißenden Mix aus Rap, Pop und Comedy die Massen noch mal im Wallungen versetzten und sprichwörtlich “Schwung in die Kiste” brachten.

Zum Abschluss machte dann José Gonzáles am Grossschot die Schotten dicht und ließ die Pärchen noch einmal ganz eng die Arme umeinander schlingen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass an diesem Abend vielen Menschen sehr glücklich und sehr verliebt nach Hause gegangen sind. Mich und meine Begleitung eingeschlossen. Es war mir ein innerliches Blumenpflücken und wieder sehr schön.

An alle, die sich schon auf das kommende Jahr freuen: Der Termin für das MS Dockville 2016 steht bereits fest und die Infos zu den Tickets gibt es hier.

MS Dockville 2015: Bildergalerie

Oakfield Festival 2015: Nachbericht (Bildergalerie)

Anchors & Hearts: Oakfield Festival 2015

Groß, größer, Oakfield Festival 2015. Ich muss immer noch verarbeiten, was da am letzten Samstag und in den frühen Morgenstunden des Sonntags stattgefunden hat. Tolles Wetter, leckeres Essen und genug zu Trinken auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ein gut durchdachtes Line-up und überraschende Auftritte. Kein Wunder also, dass der kleine, aber feine Open-Air-Event zwischen Hamburg und Bremen in diesem Jahr weit mehr als tausend Besucher angelockt hat. Die Veranstalter gehen sogar von den höchsten Besucherzahlen seit Bestehen des Festivals aus. Doch nun zum eigentliche Programm: Man konnte sich über Auftritte von Petterson, Jeremiad, The Hansons, Anchors & Hearts, Station 17, Milliarden, Birth of Joy und Le Fly freuen. In den Umbaupausen haben die Jungs von Risk of Addiction auf einem Planwagen ihren letzten Auftritt zelebriert. Doch am besten fange ich mal der Reihe nach an. Hier kommt mein offizieller Nachbericht. „Oakfield Festival 2015: Nachbericht (Bildergalerie)“ weiterlesen

Die Bundesliga-Plattencover von “11 Freunde”

Die Bundesliga-Plattencover von "11 Freunde"

Das Fußballmagazin “11 Freunde” hat sich zum Rückrundenstart der Bundesliga etwas ganz besonderes ausgedacht und für das Sonderheft berühmte Plattencover neu gestaltet. Da werden zum Beispiel die Fantastischen Vier und der VFB Stuttgart gekreuzt oder HSV-Trainer Bruno Labbadia mit Fat Boy Slim (“Schon wieder Relegation, Baby”). Herausgekommen sind insgesamt 30 herrlich skurrile Bundesliga-Plattencover. Die Bildergalerie zum Durchklicken gibt es hier. Die komplette Sammlung gibt es nur in der gedruckten Ausgabe von “11 Freunde”.

Bild: 11freunde.de