Bischofsresidenz Limburg in Lego-Optik zum Nachbauen

Der Name Franz-Peter Tebartz-van Elst dürfte mittlerweile jedem im deutschsprachigen Raum geläufig sein. International machte der Limburger Bischof schnell als “Bling-Bling-Bischof” von sich reden. Peinlich! Warum? Das dürfte mittlerweile auch bekannt sein: Der Um- und teilweise Neubau der Bischofsresidenz im einst beschaulichen Limburg ist unter der geistlichen Führung von Tebartz-van Elst zum Prunkbau verkommen und soll laut Medienberichten bis zu 31 Millionen Euro betragen. Ganz schön heftig, wenn man bedenkt, dass der neue Papst eher für eine bescheidene Rolle der katholischen Kirche innerhalb der Weltgemeinschaft steht.

(L)ego-Bausatz: Bischofsresidenz Limburg zum Nachbauen

Doch zur Schau gestellter Prunk scheint auch heute noch für den ein oder anderen Würdenträger von Bedeutung zu sein. Der Journalist Alexander Svensson hat diesem groben Unfug nun mit einer humoristischen Photoshop-Grafik gekontert und diese via Twitter verbreitet. Das Bild erinnert zunächst an einen gewöhnlichen Lego-Bausatz. Doch heißt die Marke des Bausatzes “Limburg” hier “Ego”. Besonderes Feature der Bischofsresidenz Limburg in Lego-Optik: “Mit Alabaster-Steinfenstern”. Schnell ging das Bild viral und Blogs wie Leitmedien berichteten über den künstlerischen Denkanstoß. Auch wir geben dem witzigen Vorschlag ein fettes “Like”.

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